„Veränderungs(T)räume und Priming – eine nützliche Verbindung“

Priming

… beschreibt Prozesse der Aufmerksamkeitsfokussierung, wodurch unwillkürliche (emotionale) Reaktionen, Haltungen und Absichten aktiviert werden können. Es ist die Bahnung von Assoziationen - Voraktivierung von Teilen des semantischen Wissens durch einen Hinweisreiz. Priming meint somit die Bahnung neuronaler Netzwerke. Diese Entstehung von inneren Bildern ist vielfältig neurobiologisch beforscht und in unseren (T)Räumen handlungsleitend – so auch, wenn wir führen.  


Zuletzt geändert: Monday, 6. December 2021, 10:05